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Anbieterkennzeichnug: Übersetzungsagentur www.Deutsch-Russisch.ru
Geschäftsführer: Aleksandr Blinov, Dipl.-Übers. (Univ.)
Anschrift: Swetlojarskaja 40/71, 603096 Nishnij Nowgorod, Russland
Telefon: +7 910 898 66 42
Fax: +7 83159 67767
E-Mail: info@Deutsch-Russisch.ru
Steuernummer: 522500552627
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Allgemeine Geschäftsbedingungen

1. Vertragsparteien

Parteien dieses Vertrages sind der jeweilige Kunde und die Übersetzungsagentur www.Deutsch-Russisch.ru, Swetlojarskaja 40/71, RUS-603096 Nishnij Nowgorod, vertreten vom Herrn Aleksandr Blinov als Geschäftsführer, Steuernummer 522500552627, der als eine natürliche Person handelt.

2. Geltungsbereich

2.1. Sämtliche Angebote, Leistungen, Lieferungen und Vertragsabschlüsse der Übersetzungsagentur www.Deutsch-Russisch.ru (im Folgenden Auftragnehmer genannt) erfolgen ausschließlich auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Diese gelten somit auch für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht nochmals ausdrücklich vereinbart werden und auch für den Fall, dass die AGB des Kunden anders lautende Vereinbarungen enthalten. Diese werden nur dann Bestandteil des Vertrages, wenn ihre Geltung vom Auftragnehmer ausdrücklich anerkannt wurde.
2.2. Der Auftragnehmer behält sich das Recht vor, nach eigenem Ermessen jederzeit einzelne Teile dieser AGB und seine Preislisten zu ändern. Für den jeweils abgeschlossenen Auftrag bleiben die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses aktuellen AGB und Preise jedoch unberührt.

3. Leistungen des Auftragnehmers

3.1. Übersetzungen aus dem Deutschen ins Russische.
3.2. Übersetzungen aus dem Englischen ins Russische.
3.3. Lektorat Deutsch-Russisch.
3.4. Lektorat Englisch-Russisch.

4. Angebote und Vertragsabschluss

4.1. Angebote des Auftragnehmers sind freibleibend.
4.2. Preis- und Leistungsangaben sowie sonstige Erklärungen oder Zusicherungen sind für den Auftragnehmer nur dann verbindlich, wenn sie von ihm ausdrücklich bestätigt wurden.
4.3. Der Vertrag zwischen dem Kunden und dem Auftragnehmer kommt mit der Annahme des Angebotes des Aufragnehmers / Auftragserteilung zu Stande. Als Datum des Zustandekommens des Vertrages gilt der Tag, an dem die Annahme des Angebotes beim Auftragnehmer eingegangen ist. Als Datum des Zustandekommens des Vertrages gilt der Tag, an dem die Annahme des Angebotes beim Auftragnehmer eingegangen ist.
4.4. Mit der Annahme des Angebotes bzw. mit der Auftragserteilung erkennt der Kunde an, dass er die AGB des Auftragnehmers zur Kenntnis genommen hat und mit diesen einverstanden ist.

5. Vertragsausführung und -lieferung

5.1. Die Aufträge werden beim Auftragnehmer von hochqualifizierten und berufserfahrenen Mitarbeitern nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung ausgeführt.
5.2. Lieferfristen und -termine werden bei Auftragsvergabe vereinbart und sind bindend. Die Einhaltung des Leistungstermins setzt voraus, dass der Auftrag vollständig geklärt ist, sämtliche vom Kunden beizubringenden Unterlagen, ggf. auch Zahlungen und Sicherheiten termingemäß beim Auftragnehmer eingegangen sind. Der Auftragnehmer bemüht sich um Einhaltung angegebener Lieferzeiten und wird den Kunden über eintretende erhebliche Verzögerungen schnellstmöglich in Kenntnis setzen. Verzögerungen von weniger als 10 % sind nicht erheblich. Beruht die Nichteinhaltung eines Liefertermins auf höherer Gewalt, so ist der Auftragnehmer berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten oder vom Kunden eine angemessene Nachfrist zu verlangen. Der Kunde hat seinerseits bei eintretenden Verzögerungen nach Setzen einer angemessenen Nachfrist und deren fruchtlosen Verstreichen das Recht, nach seiner Wahl zu mindern oder vom Vertrag zurückzutreten. Weitergehende Rechte, insbesondere Schadensersatzansprüche, sind in diesen Fällen ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit nachweislich vorliegen.
5.3. Eine Übersetzungsgslieferung erfolgt in der Regel auf dem Wege der elektronischen Datenfernübertragung.
5.4. Verlust, Beschädigung, Verstümmelung oder Verfälschung der Dokumente oder Daten bei der Lieferung sind alleiniges Risiko des Kunden, soweit sie nicht auf grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz seitens des Auftragnehmers beruhen.

6. Berufsgeheimnis und Datensicherheit

6.1. Der Auftragnehmer bemüht sich, nicht allgemein bekannte kaufmännische und technische Informationen und Unterlagen des Kunden, die ihm durch die Geschäftsbeziehung bekannt werden, geheim zu halten.
6.2. Der Auftragnehmer ist stets bemüht, die ihm überlassenen Daten sowohl beim Datentransfer als auch bei der Datenverarbeitung vor dem unberechtigten Zugriff Dritter und der Beeinträchtigung durch Vieren oder Sabotageprogramme zu schützen. Ein absoluter Schutz kann jedoch nach dem heutigen Stand der Technik nicht gewährleistet werden. Der Kunde wird auf das in diesem Zusammenhang verbleibende Risiko ausdrücklich hingewiesen.

7. Mängelbeseitigung

7.1. Mängel bei der Vertragsausführung, die auf schlecht lesbare, fehlerhafte oder unvollständige Textvorlagen oder auf fehlerhafte oder falsche kundeneigene Terminologie zurückzuführen sind, fallen nicht in den Verantwortungsbereich des Auftragnehmers.
7.2. Rügt der Kunde einen bei der Vertragsausführung objektiv vorhandenen, nicht unerheblichen Mangel, hat der Kunde Anspruch auf Beseitigung der in der Vertragsausführung enthaltenen Mängel vom Auftragnehmer. Der Anspruch auf Mängelbeseitigung muss vom Kunden unter genauer Angabe des Mangels dem Auftragnehmer gegenüber unverzüglich geltend gemacht werden. Für die Nacharbeit ist dem Auftragnehmer vom Kunden eine angemessene Frist einzuräumen. Der Anspruch auf Nachbesserung ist ausgeschlossen, wenn die Mängelanzeige nicht innerhalb von 2 Wochen nach Abgabe der Arbeit eingegangen ist.
7.3. Bei der Vertragsausführung mit nicht lateinischen Schriften ist der Auftragnehmer nicht verpflichtet, die zur fehlerfreien Verwendung der Dateien erforderliche Software mitzuliefern.
7.4. Sollten sich aufgrund des Re-Briefings nachträglich Korrekturen bzw. Änderungen der ursprünglichen Aufgabenstellung ergeben, die eine Überarbeitung erforderlich machen, wird der zusätzliche Mehraufwand für diese Überarbeitung auf Verhandlungswege gesondert abgerechnet.

8. Mitwirkungs- und Aufklärungspflichten des Kunden

8.1. Bei der Erteilung von Übersetzungsaufträgen hat der Kunde den Verwendungszweck des Auftrages zu benennen.
8.2. Der Kunde hat den Auftragnehmer spätestens bei Auftragsvergabe über besondere Ausführungsformen des Auftrages zu unterrichten.
8.3. Der vom Kunden vorgelegte Ausgangstext muss nach den Regeln der jeweiligen Sprache verfasst sein.
8.4. Bei komplizierten Fachtexten ist der Kunde zur Mitwirkung bei der Abklärung der Fachterminologie verpflichtet. Ohne entsprechende Mitwirkung wird in der allgemein üblichen Fachsprache übersetzt.
8.5. Der Kunde hat dem Auftragnehmer die Informationen und Unterlagen, die zur Vertragsausführung notwendig sind, unaufgefordert, rechtzeitig und kostenlos zu überlassen.
8.6. Bei jeglicher Art von Fernübertragung der zu übersendeten Texte hat der Kunde die Ordnungsgemäßheit und Vollständigkeit der Übertragung unverzüglich zu prüfen und Mängel unverzüglich anzuzeigen.
8.7. Fehler und Schäden, die sich aus der Nichteinhaltung der Mitwirkungspflichten des Kunden ergeben, gehen nicht zu Lasten des Auftragnehmers. Der Auftragnehmer ist bei nicht ordnungsgemäßer Mitwirkung des Kunden zum Abweichen von dem angegebenen Liefertermin berechtigt.
8.8. Ist die Übersetzung für den Druck bestimmt, hat der Kunde dem Auftragnehmer einen Abzug zur Korrektur zu übergeben.

9. Verwendung Dritter

Der Auftragnehmer ist berechtigt, sich zur Erfüllung seiner Verpflichtungen aus diesem Vertrag Dritter zu bedienen. Macht er von diesem Recht Gebrauch, so begründet dieses kein Vertragsverhältnis zwischen den beauftragten Dritten und dem Kunden. Insoweit haftet der Auftragnehmer mit Ausnahme von vorsätzlichen und grob fahrlässigen Vertragsverletzungen seitens der beauftragten Dritten nur für deren sorgfältige Auswahl und Überwachung.

10. Haftung

10.1. Der Auftragnehmer haftet für die dem Kunden durch mangelhafte Vertragsausführung nachweislich entstandenen Schäden bei grober Fahrlässigkeit und Vorsatz gemäß den geltenden Gesetzen der Russischen Föderation.
10.2. Eine Haftung bei leichter Fahrlässigkeit tritt nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten ein.
10.3. Bei Schäden, die durch nicht in dem Geschäftsbetrieb des Auftragnehmers verursachte Betriebsstörungen entstehen, haftet der Auftragnehmer nicht. Dies gilt insbesondere für Netzwerk- und Serverfehler, Handlungen Dritter oder höhere Gewalt.
10.4. Für Schäden durch Viren in der elektronischen Datenübertragung haftet der Auftragnehmer nicht, soweit diese nicht erkennbar waren bzw. vom Auftragnehmer leicht fahrlässig nicht erkannt wurden.
10.5. Eine Haftung des Auftragnehmers für Beschädigung bzw. Verlust der vom Kunden übergebenen Materialien ist ausgeschlossen.
10.6. Die Überprüfung von veröffentlichten Aussagen auf ihre Unbedenklichkeit übernimmt der Kunde.
10.7. Der Kunde stellt den Auftragnehmer von Ansprüchen Dritter, die sich aus der Veröffentlichung und / oder Nutzung der im Rahmen des Auftrages erbrachten Leistung ergeben, frei.
10.8. Der Auftragnehmer haftet nicht für die Inhalte der von ihm übersetzten Websites.

11. Vergütung, Grundlage der Berechnung, Zahlungsart

11.1. Die Grundlage der Vergütung wird bei Vertragsschluss vereinbart.
11.2. Übersetzungen werden grundsätzlich nach Zeilenpreis abgerechnet. Dieser richtet sich nach der Schwierigkeit des Ausgangstextes, der Dringlichkeit, dem Gestaltungsaufwand etc. Eine Zeile wird mit 55 Zeichnen mit Leerzeichen berechnet.
11.3. Lektorat wird nach Zeitaufwand abgerechnet.
11.4. Andere Formen der Honorierung bedürfen einer Extravereinbarung.
11.5. Der vereinbarte Gesamtpreis basiert in jedem Fall auf dem tatsächlichen Umfang der Leistung, der auf Grundlage der vereinbarten Preise berechnet wird.
11.6. Alle Zahlungen sind innerhalb von 10 Tagen nach Zugang der Rechnung per E-Mail oder Post durch Überweisung des ausmachenden Betrages auf das in der Rechnung angegebene Konto des Auftragnehmers rein netto ohne Abzüge zu leisten. Zahlungsfristen gelten als eingehalten, wenn der Auftragnehmer innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsdatum über den Betrag verfügen kann.
11.7. Bei umfangreichen Aufträgen kann der Auftragnehmer einen Vorschuss verlangen, der für die Durchführung des Auftrages objektiv notwendig ist.
11.8. Privatkunden / natürliche Personen haben 100 % der Auftragssumme bei Auftragserteilung zu bezahlen. Der Überweisungsauszug ist dann an den Auftraggeber per E-Mail (eingescannt oder abfotografiert) zu senden.

12. Stornierung

Storniert der Kunde einen dem Auftragnehmer erteilten Auftrag, so sind die bis zu diesem Zeitpunkt erbrachten Leistungen zu vergüten.

13. Vertragsänderung und -kündigung

13.1. Die Parteien werden verpflichtet, sich gegenseitig über Umstände zu informieren, die die Arbeiten hindern um ggf. zusätzliche Vereinbarungen zu treffen.
13.2. Der Kunde kann den Vertrag bis zur Fertigstellung der Arbeiten nur aus wichtigem Grund kündigen. Die Kündigung ist nur dann wirksam, wenn sie dem Auftragnehmer gegenüber ausdrücklich erklärt wurde. Dem Auftragnehmer steht in diesem Fall Schadensersatz für entgangenen Gewinn in Höhe des Auftragswertes zu.

14. Eigentumsvorbehalt und Urheberrecht

14.1. Jedwedes dem Auftragnehmer vom Kunden zur Verfügung gestellte Material betrachtet der Auftragnehmer als Rechtsgut des Kunden. Mit der Übermittlung des Materials erteilt der Kunde dem Auftragnehmer ausdrücklich die Erlaubnis, dieses Material zur Ausführung des Vertrags zu benutzen. Für die Urheberrechte des zur Verfügung gestellten Materials haftet der Auftragnehmer nicht.
14.2. Sollten der Auftragnehmer oder vom ihm beauftragte Dritte aufgrund einer von ihnen gelieferten Leistung wegen Verletzung eines bestehenden Urheberrechts in Anspruch genommen werden, ist der Kunde verpflichtet, sie in vollem Umfang hiervon freizustellen. Dies beinhaltet auch die notwendigen Kosten der Rechtsverfolgung.

15. Beilegung von Streitigkeiten, Gerichtsstand

15.1. Alle Rechtsstreitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten, die sich aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ergeben, werden auf dem Verhandlungswege zwischen den Parteien beigelegt.
15.2. Erweist sich eine Beilegung von Rechtsstreitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten auf dem Verhandlungswege als unmöglich, werden sie vom Schiedsgericht Nishnij Nowgorod gemäß dem von den Gesetzen der Russischen Föderation festgelegten Schiedsreglement entschieden.

16. Salvatorische Klausel

Die Wirksamkeit der AGB wird durch die Nichtigkeit und Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmungen soll eine Bestimmung treten, die dem wirtschaftlichen Sinn der unwirksamen oder undurchführbaren Bestimmung möglichst nahe kommt. Dies gilt auch für ergänzungsbedürftige Lücken im Vertrag.


Nishnij Nowgorod, im Jahr 2015






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